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Schön war die Zeit! Die Kulthits der wilden 50er und 60er Peter Kraus Peter Kraus Peter Kraus Peter Kraus

Schön war die Zeit! Die Kulthits der wilden 50er und 60er

Peter Kraus betritt von März bis April 2018 nochmals einige ausgewählte Bühnen Deutschlands und präsentiert seine Lieblingshits der wilden 50er und 60er Jahre. Dabei wird er nicht nur seine eigenen großen Hits, sondern auch ganz persönliche Lieblingssongs seiner Jugend, aus der Zeit der Aufbruchsstimmung und unbändigen Lebensfreude der Nachkriegszeit, auf die Bühne bringen. Peter Kraus und eine kleine, aber feine Band, möchten sich vor dieser Ära musikalisch verneigen und mit natürlichen, akustischen Instrumenten, sowie sparsam eingesetzten Lichteffekten dem Originalsound und -feeling jener Zeit so nah wie möglich kommen und ihr Publikum mit nostalgischen Nuancen verzaubern.

„Das Beste kommt zum Schluss“ sprach Peter Kraus und verkündete 2014 seinen Abschied von großen Tourneen mit 62 ausverkauften Konzerten in Österreich, Deutschland und in der Schweiz. Er widmete sich ab sofort seinem Weingut in der „österreichischen Toskana“ schraubte an seinen geliebten Oldtimern, nahm an einigen Rennen teil und bereiste mit seiner Frau Ingrid die Welt. Außerdem widmete er sich vermehrt seiner Enkelin von seinem Sohn Mike, die Ende Februar 2016 geboren wurde. „Ich habe die Auszeit genossen, aber je länger sie dauerte, umso mehr sehnte ich mich nach der Bühne und nach meinem Publikum. Die Energie, die ich auf der Bühne bekomme, ist mein Lebenselixier und das Geheimnis meiner Beweglichkeit“, sagte Peter und dachte über ein „Comeback-Light“ nach.

Er dachte aber nicht nur nach, sondern rief das Projekt „Schön war die Zeit! Die Kulthits der wilden 50er und 60er“ ins Leben: „Ich habe mich entschlossen ein Programm zusammenzustellen, das nicht nur meine eigenen Hits sondern auch meine Lieblingssongs aus den wilden 50er und 60er Jahren beinhaltet. Ich möchte schöne Lieder von mir wieder singen, die ich seit damals nicht mehr oder sehr selten live präsentiert habe, wie „Blue Melodie“ oder „Havanna Love“. Und außerdem den großen Helden jener Zeit wie Fats Domino, Elvis oder auch Tom Jones Tribut zollen und übertrage gerade meine Lieblingssongs von damals ins Deutsche für dieses musikalische Projekt. Aber auch deutschsprachige, schöne Songs von den Großen von damals wie Vico Torriani oder Peter Alexander sollen dabei sein.“, beschreibt Peter Kraus sein Musikprojekt, mit dem er sich einen langgehegten Herzenswunsch erfüllt.

Sobald Peter Kraus seine Auswahl aus einem großen Reichtum an Hits, Liedern und Songs getroffen hat, geht es im Oktober dieses Jahres ins Studio, wo er gemeinsam mit seiner engagierten Band seine Lieblingsstücke live aufnehmen wird, so wie man es damals in den 60ern gewohnt war. Weg von der Elektronik und überbordender, lautstarker Technik, hin zu leisen, gefühlvollen, natürlichen Tönen möchte der Künstler mit diesem Projekt. Das spiegelt sich ebenfalls in der Auswahl der Instrumente: da erklingen Hammondorgel und Mundharmonika und kein Synthesizer oder eine krachende Bläsergruppe.

Peter Kraus möchte mit diesem Projekt dem großen Erfolg dieser Musik der 50er und 60er auf den Grund gehen, was hat diese Musik in ihrer Essenz ausgemacht. „Das waren tolle Nummern, tolle Texte, die es damals gab, es war gigantisch, was beispielsweise Elvis oder Tom Jones gemacht haben. Das Thema reizt mich jetzt einfach, weil ich das noch nie gemacht habe und ich denke, es ist ein guter Moment dafür, einmal nostalgisch zu werden, sich vor dieser Zeit, ihrer Musik und ihren großen Musikern zu verbeugen. Ich möchte eine gute Mischung aus eigenen Songs, lange nicht mehr gehörten Liedern und meinen Lieblingsstücken von anderen großen Musikern präsentieren, so minimalistisch wie möglich, damit beim Zuhörer diese Zeit, um die es geht, spürbar wird.“

Dieses Programm bildet die Basis seiner Bühnenshow im Frühling 2018, die Peter Kraus gemeinsam mit fünf Musikern und drei Sängern in 21 deutsche Städte führen wird, die auf seiner letzten Tournee nicht bespielt wurden. Kleine, aber feine Spielstätten wurden dafür ausgewählt, denn Peter Kraus liebt die Nähe zu seinem Publikum: „Man hat das Gefühl, dass man mit jedem einzelnen Zuschauer spricht, das ist viel schöner, intimer – früher sind wir auch mit einer 16-köpfigen Kapelle im Kino aufgetreten, wo überhaupt kein Platz war ... an dieses Gefühl möchte ich nochmals anknüpfen.“

Das Publikum kann sich also darauf freuen, von Peter Kraus und seinen Musikern noch einmal in die Zeit der wilden 50er und 60er Jahre mit ihrer unbändigen Lebensfreude, der Aufbruchsstimmung und jener Hoffnung auf ein besseres Leben mitgenommen zu werden, nicht nur musikalisch, sondern auch in Geschichten und Anekdoten, Erinnerungen und Bildern.


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